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Stories German

ja was ist denn hier im forum los,
wo waren all die vielen viller bloß
ach ja sie waren doch in riegel beim dmd
und manchen tat der hintern weh

die anfahrt war für manchen schon beschwerlich,
doch seien wir doch einmal ehrlich,
die aussicht von der luftigen höhe auf das bett des rhein
entschädigte doch für so manches und war fein

man traf sich dann am kaiserstuhl
und fühlte sich gleich pudelwohl
mit empfang von allerhöchster stelle
saß man doch an des weines quelle

am abend dann im lustigen kreise,
dankte es der bürgermeister selbst auf seine weise,
unter gegrölle und mit lust
zog er blank die breite brust,
die frauen werden ihm auf ewig dankbar sein,
auch beschwingt durch so manches glase des leckren wein,
ich hörte auch er hätte einen guten charakter
was es doch ausmacht, so oben ohne, sozusagen ein halb nackter

auch für die männer wurde etwas geboten,
es war vielleicht nicht legitim, also etwas verboten,
versteigert wurde eine "jungfrau" aus den orte,
nein nein sie kam nicht aus der torte,
sie kam auch nicht allein und war vom guten weine heiter,
und nach versteigerung und gesang zogen sie dann -leider-weiter,
auch angebotene zimmerschlüssel wurden ignoriert,
h. aus n. schaute etwas indigniert,

auch wetter und touren waren vom feinsten,
ausgekundschaftet bis hin zum kleinsten,
ob schwarzwald oder elsass-touren
die wir so in gruppen fuhren,
kurve um kurve zogen sie durchs land
und man sich dann in 1200 m höhe wieder fand,
apropo finden, das war wohl für so manchen etwas stress,
fuhr man doch in dieser modernen zeit nach GPS,
so manche runde fuhr man dafür doppelt,
wie nennt man das doch gleich - doppelt gemoppelt
dabei gibt es doch so schöne karten
und man muß nicht auf funksignale warten

vier tage waren es dann leider nur
und von reue für die teilweise lange anfahrt keine spur,
alte freunde-neue viller werden durch dmd zusammengeführt,
was so manches herzlein rührt
gefeiert wird zusammen in lustiger runde,
kann man auch nicht immer verstehen die sprache aus manch viller-munde,

und eingeladen wurde für 2006 die ganze viller-bande
ins nachbarland-die schönen niederlande,
die spannung ist schon jetzt riesengroß-
was machen wir ohne berge dort bloß

ach ja-eigentlich wollte ich nur sagen -wir sind auch zu hause-
und jetzt gönn ich mir mal nen tage pause,
dann wird die ville neu bepackt
und die nächsten kurven eingesackt.

danksagen in reimen ist etwas schwierig, darum in wahlloser reihenfolge:

natürlich an helmut und annemarie für diese tolle arbeit und
die vorbereitungen, unterstützt von vielen kleinen helfern und
guten geistern
danke auch an die eiszeit und wind und wetter, ohne die diese
herrlichen berge nicht zustande gekommen wären und natürlich die lieben menschen, die vor jahren schon angefangen haben, diese wunderbaren kurven durch die berge zu ziehen,
und natürlich ein dank an alle viller, die gekommen sind, wer die namen wissen möchte, kann in der liste nachschauen

ach und zum guten schluß, treffpunkt für 2006 ist 10.00 h am alten zoll in aachen

und wenn dann vom moderator der beitrag "showdown in riegel"
eröffnet wird, werden wir vielleicht erfahren:

-  was eva unter einem 1 euro-job versteht,
-  warum männer auch weinen dürfen
-  was man mit einem helmbeutel noch machen kann
-  warum stefan fast verhungert wäre
-  warum matti eigentlich nicht mehr mit mir reden wollte, es dann gott sei dank aber doch wieder getan hat
-  warum ich ute-pe auf lebzeiten dankbar sein werde
-  was man in holland meint, wenn man dort von kollegen spricht

und ville weiter anekdoten, die so am rande eines dmd-treffens
passieren
bis dahin,
es waren vier tolle tage
isabel und wolf-en

~~~
So,

jetzt ein kleiner Bericht.

Wir sind froh, dass wir mit dem Autoreisezug nach Feldkirch und von dort nach Endingen gefahren sind. Es hat quer durch Österreich geregnet. Wie es der Zufall wollte, waren Franz und Helga am gleichen Zug mit ihrem Club aufgestiegen. Gemeinsam war die 6 1/2 stündige Fahrt leichter zu ertragen. In Feldkirch trennten sich unsere Wege. Rosi und ich fuhren ab jetzt mit der Ville nach Bregenz, wo uns Werner schon erwartete. Er zeigte uns die Seebühne (einfach fantastisch). Dann fuhren wir nach Hohenweiler zu ihm nach Hause. Nach einer Stärkung und einem Plauderchen mit ihm, seiner Frau und seinem Schwager machten wir noch Fotos von unseren Villes.
Werner, sein Schwager und wir haben eine rote Ville.

Nun fuhren Rosi und ich nach Endingen weiter. Es war sehr kalt und sehr sehr windig. Leider war auch sehr viel Verkehr. Um ca. 20Uhr30 waren wir dann endlich in Endingen im Hotel.Dort war das Wetter wunderbar.

Nach dem Beziehen des Zimmers fuhren wir nach Riegel, um unsere deutschen Freunde zu begrüßen und uns anzumelden.

Am Freitag machten Rosi und ich um 10 Uhr einen Besuch im Europapark. Der war so spitze, dass wir gleich bis 18Uhr30 blieben. Leider sperrt der Europapark schon um 18 Uhr.
Am Abend machten wir noch einen Spaziergang durch Endingen.

Am Samstag fuhren wir eine geführte Tour durch den Schwarzwald. Die Tour war kurz und deshalb mussten wir die Zeit in die Länge ziehen, in dem wir dauernd irgendwo stehenblieben und das Tempo sehr sehr bescheiden war.
Am Nachmittag trafen sich dann alle Bikes auf einem Parkplatz und fuhren dann im großen Korso unter Polizeibegleitung nach Riegel.

Das Galadinner war schön angelegt, jedoch dauerte die Ausgabe des Essens viel zu lange. Wir waren von 20-23 Uhr nur mit Essen holen bzw. anstellen beschäftigt. Das Personal gab sich sehr viel Mühe, doch waren einfach zu viele Leute für ein zu kleines Buffet dort. Ob die 16 Euro fürs Essen angebracht waren, soll jeder selbst beurteilen. Man muss aber dazusagen, dass beim Galadinner auch Kellnerinnen die Getränke serviert haben und ein DJ sich um die musikalische Unterhaltung gekümmert hatte. Für das alles wurde kein Extrageld verlangt. Noch dazu gabs eine Verlosung mit vielen Preisen.

Nachdem Rosi und ich für die Suppe, den Salat und die Hauptspeise 3 Stunden brauchten, warteten wir nicht mehr auf die Nachspeise. Rosi war schon das ganze WE krank und ich war müde. Außerdem mussten wir ja am So früh auf.

Nach einem guten Frühstück fuhren wir nach Feldkirch zu unserem Zug. Um 22 Uhr waren wir in Wien.

Fazit:
Das int. Treffen ist ein Erlebnis. Danke an das Organisationsteam für dieses herrliche Treffen. Bis auf die 16 Euro/pro Pers. für den Galaabend wurde nichts extra verrechnet. Es ist ein Motorradtreffen ohne große Abzocke, wie bei so manch kleineren Treffen in Österreich.

Auf jeden Fall können wir den Autoreisezug empfehlen. Nie wieder lange Reisen auf dem Motorrad.

Fahren in größeren Gruppen ist sehr mühsam und sollte wie beim int. Treffen nicht zu lange dauern. Der große Korso ging eh nur ca. 15 km.

Das wars
lg
Patrick und Rosi
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